Eine besondere Stärke der Gemeinde Brig-Glis zeigt sich im verantwortungsvollen Umgang mit dem baukulturellen Erbe.
Religiöse Einrichtungen, die über lange Zeit gesellschaftliche Aufgaben wahrnahmen, werden heute sinnvoll weitergenutzt. Die Umnutzung des Marienheims zu einem Gästehaus und Heim für Geflüchtete ist ein Beispiel für die Weiterführung der Willkommenskultur der Ursulinen.
Ebenso zeigen das Schlösschen Mattini, das Gemeinschaftshaus St. Ursula und der «Bildungshügel» auf dem Areal des Kollegiums Spiritus Sanctus, wie Baukultur als Ressource für Bildung, soziale Integration und gesellschaftliche Entwicklung aktiv genutzt wird. Brig-Glis verbindet damit Tradition und aktuelle gesellschaftliche Bedürfnisse auf vorbildliche Weise.
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